Kosten des Neubaus der Damaschkebrücke in Kassel steigen, Zeitplan bleibt unverändert

kosten des neubaus der damaschkebrucke in kassel steigen zeitplan bleibt unverandert

Die Kosten f\u00fcr den Neubau der Damaschkebr\u00fccke in Kassel steigen aufgrund von Starkregenexperten an. Die Stadt rechnet mit Gesamtkosten von rund 23 Millionen Euro, was eine Steigerung gegen\u00fcber der urspr\u00fcnglichen Sch\u00e4tzung darstellt. Dies gab die Stadtverwaltung am Dienstag bekannt.

Urspr\u00fcnglich wurden die Gesamtkosten f\u00fcr den Abriss der Damaschkebr\u00fccke und den Neubau auf etwa 18 Millionen Euro gesch\u00e4tzt. Die erheblichen Mehrausgaben resultieren aus zus\u00e4tzlichen Ma\u00dfnahmen im Zuge von Hochwasser und Starkregen. Hinzu kommt, dass die Untersuchung auf Kampfmittel erneut durchgef\u00fchrt werden muss.

Die Landesf\u00f6rderung f\u00fcr das Bauprojekt bel\u00e4uft sich auf rund 14,5 Millionen Euro und deckt damit nicht die erh\u00f6hten Kosten ab. Die Stadt Kassel sieht sich daher mit einer Finanzierungsl\u00fccke von mehreren Millionen Euro konfrontiert.

Der Termin f\u00fcr die Fertigstellung des Neubaus bleibt unver\u00e4ndert. Die Damaschkebr\u00fccke soll wie geplant im Sommer 2026 zur Verkehrsfreigabe bereitstehen.

Die erh\u00f6hten Kosten aufgrund von Starkregenereignissen verdeutlichen die Risiken und Herausforderungen, mit denen Bauprojekte in Zeiten extremen Wetters konfrontiert sind. Es wird auch die Notwendigkeit betont, zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen zur Anpassung an Umweltbedingungen zu ergreifen und die Finanzierung von Bauprojekten unter ver\u00e4nderten Bedingungen zu betrachten.

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